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Bezirksstelle Gladbeck

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Herzlich Willkommen auf der Seite der Bezirksstelle Gladbeck des Jobcenters Kreis Recklinghausen. Hier erfahren Sie, wie Sie die Bezirksstelle in Gladbeck erreichen. Die Bezirksstelle des Jobcenters in Gladbeck wird geleitet von Karin Byrszel und Uta Bruns.

Organisatorisch und personell verantwortlich ist die Stadt Gladbeck, vertreten durch den Bürgermeister. Weiterführende Informationen zur Stadt Gladbeck erhalten Sie auf der Internetseite der Stadt: www.gladbeck.de.

 

Aktuelles

29. April 2019

Jobcenter informiert am 7. Mai 2019 über Berufe in der Pflege

Über Aus- und Weiterbildung in den Pflegeberufen sowie über Qualifizierungen und Möglichkeiten für Quereinsteiger in die Pflege informieren Mitarbeitende des Jobcenters in Gladbeck am Dienstag, 7. Mai 2019, ausführlich.  Das Jobcenter Kreis Recklinghausen beteiligt sich an der Messe "Leben in Gladbeck - Vielfältigkeit der Pflegeberufe".

Gemeinsam mit den örtlichen Sozialverbänden und dem Jobcenter lädt die Stadt Gladbeck ein zur  

Informationsmesse am Dienstag, 7. Mai 2019, von 11 bis 14 Uhr

in der Mathias-Jakobs-Stadthalle, Friedrichstraße 53, in 45964 Gladbeck.

Alle, die sich für Ausbildungs- und Berufschancen in den Pflegeberufen interessieren, können sich dann bei über 20 Ausstellern umfassend informieren. Dabei steht der direkte Austausch der Besucherinnen und Besucher mit den Dienstleistern und Arbeitgebern in der Pflege im Mittelpunkt. Neben den persönlichen Beratungsgespächen werden die Berufe in der Pflege auch erlebbar, unter anderem auf einem Pflegeparcours. Das Jobcenter ist mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bezirksstelle in Gladbeck und des Vermittlungsservice für Arbeitgeber sowie der Beauftragten für Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt auf der Messe vertreten.

 

29. März 2019

Jobcenter und Amt für Soziales und Wohnen wachsen zusammen

Das „Haus der Sozialen Leistungen“ wächst in der Stadt Gladbeck jetzt auch sichtbar zusammen: Am Freitag, 29. März 2019, legte Bürgermeister Ulrich Roland an der Wilhelmstraße gemeinsam mit Jobcenter-Leiter Dominik Schad, Bezirksstellen-Leiterin Karin Byrszel sowie den Bauherren Heinrich und Markus Jockenhöfer und Architekt Michael Klump den Grundstein für den Erweiterungsbau.

20190329_Grundstein_Gladbeck_Stadt_Gladbeck_300Das Jobcenter in Gladbeck und das Amt für Soziales und Wohnen der Stadt Gladbeck bilden dort zukünftig eine Einheit. Dazu Bürgermeister Ulrich Roland: „Der Erweiterungsbau wird eine bürgerfreundliche Lösung der kurzen Wege sein. Die Anliegen unserer Kunden betreffen oft sowohl das Jobcenter als das Amt für Soziales und Wohnen. Hier wird also die Sozialkompetenz der Stadtverwaltung gebündelt.“ Über 12.000 Gladbeckerinnen und Gladbecker werden vom Jobcenter betreut, rund 11.000 Menschen werden jährlich im Amt für Soziales und Wohnen beraten. Dort geht es unter anderem um die Themen Grundsicherung, Wohngeld, Hilfen für Geflüchtete und Renten-, Schuldner- und Insolvenzberatung.

Der Zwischenbau soll bis spätestens April 2020 fertig gestellt werden. Die Umbauarbeiten im Erdgeschoss an der Wilhelmstraße 10 (bisher Post) beginnen im April und sollen bis Ende September abgeschlossen sein. Mieter des Erweiterungsbaus wird die Stadt Gladbeck sein. Die Mietdauer ist zunächst auf 15 Jahre ausgelegt. Das Jobcenter Kreis Recklinghausen wird alle neuen Räume als Untermieter nutzen.

Im Gegenzug wird das Jobcenter einen Teil der Büros in der Wilhelmstraße 8 freiziehen. Diese werden dann vom Amt für Soziales und Wohnen genutzt. Damit können in absehbarer Zeit auch die vorübergehend in das Flüchtlings-Containerdorf an der Uhlandstraße umgesetzten Kolleginnen und Kollegen wieder an die Wilhelmstraße zurückkehren. Insgesamt entstehen auf rund 1.700 Quadratmetern 55 neue Büros, eine großzügige Wartezone mit Servicetheke und Back-Office für das Jobcenter, ein Konferenzraum und ein Schulungsraum für die Jobakademie.

(Quelle: Stadt Gladbeck)

20. September 2018

Volles Rathaus-Foyer bei der Weiterbildungs-Börse

Viele Besucherinnen und Besucher füllten bei der diesjährigen Börse zur beruflichen Weiterbildung des Jobcenters in Gladbeck das Foyer des Neuen Rathauses. Hier kamen einen Tag lang Arbeitsuchende, Anbieter von Weiterbildungs- und Qualifikationsmaßnahmen sowie die Fachkräfte des Jobcenters zusammen und miteinander ins Gespräch.

„Wir möchten die Menschen in Bewegung bringen und sie motivieren, selbst aktiv zu werden für ihre berufliche Zukunft“, sagt Karin Byrszel, Leiterin der Jobcenter-Bezirksstelle in Gladbeck. „Bildung und Weiterbildung sind der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit“, so Byrszel. „Die Veränderungen im Arbeitsmarkt erfordern es, aktiv zu bleiben. Lebenslanges Lernen ist heute mehr denn je der Schlüssel für ein erfolgreiches Berufsleben, gerade auch für unsere Kundinnen und Kunden“, so Byrszel, die mit ihrem Team die diesjährige Weiterbildungsbörse im Rathaus organisiert hat.

JCKR_20180906_FbW_Traeger_Gladbeck_001_klein_2091Fünf Gladbecker Anbieter von Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen standen mit ihren Mitarbeitenden den Besucherinnen und Besuchern für Gespräche zur Verfügung: das Berufsbildungswerk (bfw), die Arbeitsförderungsgesellschaft Gafög, HD Arbeitsmarktdienstleistungen, die rebeq GmbH sowie die Lebenshilfe e.V. Zudem waren die Integrationsfachkräfte sowie die Mitarbeitenden des Vermittlungsservices des Jobcenters zur direkten und unkomplizierten Beratung vor Ort.

Rund 400 Leistungsberechtigte hatte das Jobcenter im Vorfeld zur Weiterbildungs-Börse gezielt eingeladen. Aber auch Interessierte, die im Rathaus-Foyer auf das Angebot aufmerksam wurden, waren willkommen. „Viele Besucher haben neue Ideen und Perspektiven mitgenommen, sich ausgiebig informiert“, sagt Karin Byrszel. „In etlichen Gesprächen sind aber auch ganz konkrete Kontakte entstanden mit dem Ziel, in eine Qualifizierung einzusteigen und so die eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Unser Ziel, die Menschen in Bewegung zu bringen, haben wir auf jeden Fall erreicht.“

 

4. April 2018

Die Jobcenter-Bezirksstelle in Gladbeck erweitert die Sprechzeiten des Kundencenters, Wilhelmstraße 10 (1. Etage). Das Kundencenter ist ab sofort zusätzlich von Montag bis Donnerstag auch nachmittags geöffnet.

Die neuen Öffnungszeiten des Kundencenters:

  • Montag bis Donnerstag: 8.30 bis 12 Uhr und 13.30 bis 15 Uhr
  • Freitag: 8.30 bis 12 Uhr

Das Jobcenter in Gladbeck weist darauf hin, dass Gesprächstermine bei den persönlichen Ansprechpartnern in der Leistungsabteilung und in Fallmanagement/Vermittlung weiterhin nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich sind.

In der Leistungsabteilung ist zur Terminvereinbarung eine tägliche Telefonsprechstunde (8.30 bis 9.30 Uhr) eingerichtet. Die Leistungsteams sind in dieser Zeit über die Teamrufnummern (696-311, -312, -313, -314) erreichbar.

Fallmanagement und Vermittlung sind für Terminvereinbarungen unter den persönlichen Rufnummern der Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter erreichbar: von Montag bis Freitag vormittags von 8.30 bis 12 Uhr sowie von Montag bis Donnerstag nachmittags von 13.30 bis 15.30 Uhr.


Telefon-Sprechstunde

Die Jobcenter-Bezirksstelle Gladbeck bietet für Fragen zu Leistungsangelegenheiten täglich eine Telefonsprechstunde an, montags bis freitags von 8.30 bis 9.30 Uhr.

Leistungsberechtigte werden einer Leistungsstelle zugeordnet. Maßgeblich für die Zuordnung sowie die Rufnummer für die Telefonsprechstunde sind die Anfangsbuchstaben des Familiennamens. 

A - Dim02043 696-311Teamleiterin Johanna Laabs
Din - Kasp02043 696-312Teamleiter Tobias Bousch
Kasq - Ric02043 696-313Teamleiter Sebastian Getta
Rid - Z02043 696-314Teamleiter Georg Rüter

 

Das Haus der sozialen Leistungen

Im Haus der sozialen Leistungen steht der Mensch stets im Mittelpunkt. In Gladbeck gehören dazu das Jobcenter sowie die Ämter für Bildung und Erziehung, Soziales und Wohnen, Jugend und Familie, Integration und Sport. Sie kümmern sich um vielfältige Anliegen und arbeiten dabei eng zusammen mit zahlreichen Anbietern von sozialen Dienstleistungen.

Angesichts der vielen Ansprechpartner für die unterschiedlichen Anliegen finden sich nicht alle Kundinnen und Kunden alleine zurecht. Sie laufen Gefahr, sich an die falschen Stellen zu wenden und so unnötig Zeit zu verlieren. Damit dies möglichst nicht mehr geschieht, können sie die Hilfe der Lotsin in Anspruch nehmen.

Diese Aufgabe hat Stefanie Rade übernommen. Sie kümmert sich um Ihre Anliegen, berät und gibt Orientierungshilfen, indem sie die richtigen Wege weist und Kontakte anbahnt.

Beratungstermine erhalten Sie:

  • im Kundencenter des Jobcenters, Wilhelmstraße 10,
  • im Servicecenter des Amtes für Soziales und Wohnen, Wilhelmstraße 8 oder
  • direkt bei Lotsin Stefanie Rade: Telefon: 02043 99-2064, E-Mail: stefanie.rade@stadt-gladbeck.de.

Antragsaufnahme

Das Jobcenter ist Ihr Ansprechpartner für Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch, Zweites Buch (SGB II) in Gladbeck. Wir helfen Ihnen weiter, wenn Sie erwerbsfähig sind und selbst aus eigenen Kräften und Mitteln, zum Beispiel durch Einkommen, Vermögen, Leistungen Angehöriger oder anderer vorrangiger Sozialleistungsträger, den notwendigen Lebensunterhalt nicht bestreiten können.

Jede Antragstellung setzt eine Klärung Ihrer persönlichen Situation voraus. Die Antragsannahme erfolgt deshalb ausschließlich in einem persönlichen Beratungsgespräch im Rahmen eines vereinbarten Termins bei Ihrer zuständigen Ansprechpartnerin oder Ihrem Ansprechpartner. Hierzu wenden Sie sich bitte zunächst persönlich an das Kundencenter an der Wilhelmstraße 10. Mit der Aufnahme Ihrer persönlichen Daten wird der für die eventuell spätere Leistungsgewährung wichtige Zeitpunkt der Antragstellung registriert.

Wir prüfen mit Ihnen gemeinsam, ob Sie aufgrund Ihrer Situation einen Anspruch auf Arbeitslosengeld II haben. Wir versuchen aber auch, Ihnen dabei zu helfen, vorrangige Ansprüche geltend zu machen.

Das Internet kann und soll den persönlichen Kontakt nicht ersetzen. Sprechen Sie uns an, wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung. Anregungen und Hinweise sind ausdrücklich erwünscht, um einen immer gleichbleibend guten und aktuellen Service für alle Bürgerinnen und Bürger bieten zu können.

Für Beratungsgespräche mit Ihren Ansprechpartnern vereinbaren Sie bitte immer vorher einen Termin.

Zur Antragsaufnahme sind folgende Unterlagen immer mitzubringen:

  • Gültiger Personalausweis oder Pass
  • Aktuelle Miet- und Heizkostennachweise
  • Einkommensnachweise aller im Haushalt lebenden Personen (z. B. Lohnabrechnungen, Bewilligungsbescheide Arbeitslosengeld I, BaföG, Kindergeldzahlungen, Rentenbescheide)
  • Kontoauszüge aller Konten mindestens der letzten drei Monate für alle Personen der Bedarfsgemeinschaft
  • Vermögensnachweise (z. B. Sparbücher, Wertpapiere, Lebensversicherungen, Kfz-Unterlagen, Haus- und Grundbesitz)
  • Sozialversicherungsausweise, Krankenversicherungskarten, Rentenversicherungsnummern, Kindergeldnummern

Zusätzlich kann erforderlich sein:

  • Schulbescheinigungen bei Kindern ab 15 Jahren
  • Nachweise über Unterhaltsregelungen, gegebenenfalls Nachweis über Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz
  • Bei Haus- oder Wohnungseigentum sind Finanzierungsnachweise, Tilgungspläne, Nachweise über öffentliche Abgaben erforderlich

Diese Aufzählung ist nicht abschließend. Je nach Einzelfall können weitere Nachweise erforderlich sein. Bitte denken Sie daran, dass alle Angaben durch Vorlage von entsprechenden Nachweisen belegt werden müssen.

Vermittlung in Arbeit

Hauptaufgabe des Jobcenters ist es, Bürgerinnen und Bürger dabei zu unterstützen, ihre Hilfebedürftigkeit zu überwinden und sie in Ausbildung und Arbeit zu vermitteln. Mit unserem Beratungs- und Integrationsangebot fördern und fordern wir erwerbsfähige Leistungsberechtigte. Der Anspruch auf Grundsicherung hängt wesentlich davon ab, dass Hilfebedürftige sich aktiv um Arbeit bemühen und die Förderangebote annehmen.

Um Sie erfolgreich in den Arbeitsmarkt zu vermitteln, gehen wir auf Ihre individuelle Situation ein: Ihre Stärken, Schwächen, beruflichen Interessen und Ihre persönliche Lebenssituation. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir eine individuelle Integrationsstrategie und überlegen, welche Schritte notwendig sind, damit sich Ihre Chancen auf eine Arbeitsstelle verbessern. Eine Erweiterung Ihrer fachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten könnte notwendig sein. Sie erhalten Angebote zur Unterstützung bei Bewerbungen, werden auf Trainingsmaßnahmen und Arbeitsgelegenheiten hingewiesen.

Ihr Ansprechpartner hilft Ihnen dabei, passende Stellenangebote zu finden. Er zeigt Ihnen auch Möglichkeiten auf, wie Sie selbstständig auf Arbeitssuche gehen können. Mit Ihrem Ansprechpartner können Sie alle offenen Fragen klären, die Sie zu Ihrer persönlichen Situation und Ihren Bewerbungen haben.

Mehr über unsere Angebote für eine erfolgreiche Vermittlung in Ausbildung oder Arbeit finden Sie hier.

Gladbeck-Card

Die Stadt Gladbeck gibt die "Gladbeck-Card" aus, um bestimmten Personengruppen die Teilnahme am gesellschaftlichen und kulturellen Leben zu ermöglichen.

Zuständige Dienststelle für die Ausgabe bei der Stadt Gladbeck ist das Bürgeramt, Neues Rathaus, Willy-Brandt-Platz 2, 45964 Gladbeck.